Hennig-Wellsow und Wissler plädieren für neuen linken Aufbruch

Die kürzlich gewählten Linke-Vorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler haben sich für einen „neuen linken Aufbruch“ ausgesprochen. Angesichts der sozialen Verwerfungen in Pandemiezeiten sei es nötig, „dass das längst Überfällige an sozialen Veränderungen auch verwirklicht wird“, schreiben die beiden Politikerinnen in einem Gastbeitrag für die Zeitung „nd.DerTag“ (Dienstagausgabe). Dafür brauche es mehr als kleine Korrekturen.

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nd.DieWoche zur Debatte über die neue Linke-Co-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow

Wenn Parteichefs zum Interview beim Journalisten Tilo Jung geladen sind, bieten dessen Fragen nach dem Konzept „Jung und Naiv“ stets die Möglichkeit zu versagen. „Blamiert“ habe sich nun die Linke-Co-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow. Der Grund: Beim Thema Kampfeinsätze der Bundeswehr gesteht Hennig-Wellsow ein, nicht mit Detailwissen angetreten zu sein. Sie hatte Blauhelmeinsätze der Uno – je nach Einzelfall – befürwortet, Kampfeinsätze aber abgelehnt. Jung hakte nach, führte vor.

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