Warum wir ZERO-Covid unterstützen

Debattenbeitrag des DKP-Bezirksvorstandes Schleswig-Holstein „Die Reichen müssen zahlen!“ lautet zurecht die Überschrift unseres aktuellen vom Parteivorstand veröffentlichten „Krisen-Info“. Im Aufruf von „Zero-Covid“ heißt es: „Die notwendigen Maßnahmen (zur wirksamen Bekämpfung der Pandemie) kosten viel Geld. Die Gesellschaften in Europa haben enormen Reichtum angehäuft, den sich allerdings einige wenige Vermögende angeeignet haben. Mit diesem Reichtum sind die umfassende Arbeitspause und alle solidarischen Maßnahmen problemlos finanzierbar. Darum verlangen wir die Einführung einer europaweiten Covid-Solidaritätsabgabe auf hohe Vermögen, Unternehmensgewinne, Finanztransaktionen und die höchsten Einkommen.“

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Den Kapitalismus in den Shutdown schicken!

Aktionstag 10. April – Drei Wochen bezahlte Pause statt dritter Welle! Die staatliche Politik zur Eindämmung und Bekämpfung der Covid19-Pandemie ist ein Desaster – das wissen wir nicht erst seit dem absurden Hin und Her um die Mini-Osterpause. Fast 80.000 Tote allein in Deutschland und rund 3 Millionen weltweit sind keine Naturkatastrophe, sondern der vermeidbare Preis eines Wirtschaftssystems, in dem Profite weit über Menschenleben stehen. Der Kapitalismus hat keinen Pause-Knopf:  Die Produktion muss weitergehen, koste es was es wolle.

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Aktionstag am 10.4.: „Drei Wochen Pause statt dritter Welle“

Ein internationales Bündnis aus verschiedenen Organisationen ruft zum Zero-Covid-Aktionstag am 10. April auf. Beteiligt sind unter anderem Gruppen aus Deutschland, Österreich, Holland, England, Dänemark, Schweden, und Kanada. Am 10.4. werden auch in mehreren Städten, darunter Berlin, München, Hamburg, und Wien Veranstaltungen stattfinden. Außerdem soll es eine Online-Demonstration geben, bei der angeleitet von einem Live-Stream und gemeinsam die Internet-Auftritte von verschiedenen Akteuren der Pandemie-Krise aufgerufen werden und dort Kommentare hinterlassen werden können.

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