Tarifrunde Einzelhandel: Auftaktkundgebung am Dienstag in Essen

Am Rande der ver.di-Branchenkonferenz Einzelhandel NRW wird die ver.di-Verhandlungskommission morgen (13.4.) mit einer ersten Protestaktion auf dem Willy-Brandt-Platz in der Essener Innenstadt auf die im Mai beginnende Tarifrunde im nordrhein-westfälischen Einzelhandel aufmerksam machen. Die Aktion findet in der Mittagspause zwischen 12:30 und 13:30 Uhr statt.

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Tarifverhandlungen im Einzel- und Versandhandel in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen eingeläutet

Die ver.di-Tarifkommission für den Einzel- und Versandhandel hat ihre Tarifforderungen für den Einzel- und Versandhandel in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beschlossen. Gefordert wird eine Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 4,5 Prozent plus 45 Euro im Monat. Darüber hinaus fordert ver.di ein rentenfestes Mindestentgelt von 12,50 Euro pro Stunde.

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Tarifforderung für hessischen Einzel- und Versandhandel beschlossen

„Wer Verkäufer*innen als ‚Held*innen‘ beklatscht und bejubelt, der darf sich bei den diesjährigen Entgelterhöhungen nicht ‚lumpen‘ lassen. Alles andere würde bei den Beschäftigten den Eindruck hinterlassen müssen, noch nachträglich ‚über den Tisch gezogen‘ zu werden“, erklärt Bernhard Schiederig, Landesfachbereichsleiter Handel der ver.di Hessen und Verhandlungsführer für den hessischen Einzel- und Versandhandel: „Außerdem sollen die Arbeitgeber davon überzeugt werden, durch ein rentenfestes Mindestentgelt für die gesamte Branche den Beschäftigten die Chance auf eine gesicherte Altersversorgung über der Grundrente zu eröffnen.

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Wiedereröffnungen im Handel: Mitbestimmung wird vielfach ignoriert

Die Einbeziehung der Betriebsräte bei den Wiederöffnungen von Einzelhandelsgeschäften hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) angemahnt. „Die gesetzliche Mitbestimmung wird von Unternehmen vielfach ignoriert. Statt die Expertise der gewählten Beschäftigtenvertreterinnen und -vertreter einzuholen, müssen diese immer wieder zeitraubende Einigungsstellen bemühen, um die Interessen der Belegschaften in den Handelsunternehmen durchzusetzen“, erklärte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. „So kann man nicht mit der Gesundheit der Beschäftigten umgehen. Wo keine Einsicht vorhanden ist, sind jetzt Kontrollen der Ordnungs- und Gesundheitsämter unerlässlich“, so die Gewerkschafterin.

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ver.di NRW fordert 4,5 Prozent plus 45 Euro im Einzelhandel

Die ver.di-Tarifkommission hat am heutigen Dienstag (9.3.) ihre Tarifforderungen für den nordrhein-westfälischen Einzelhandel beschlossen. Gefordert wird eine Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 4,5 Prozent plus 45 Euro im Monat. Die Laufzeit des Tarifvertrages soll 12 Monate betragen. Darüber hinaus fordert die Gewerkschaft ein rentenfestes Mindestentgelt von 12,50 Euro pro Stunde.

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