WBDJ zum 70. Jahrestag von Hiroshima und Nagasaki

Am gestrigen Donnerstag wurde weltweit an den 70. Jahrestag des Atombombenabwurf der USA auf die japanische Stadt Hiroshima erinnert. Drei Tage später bombardierten die USA die Stadt Nagasaki. Der Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ), der in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen feiert, hat in einer Erklärung aus diesem Anlass die Jugend der Welt aufgerufen, sich weiter für den Frieden gegen die imperialistischen Mächte zu engagieren. Wir dokumentieren die Erklärung des WBDJ nachstehend in eigener Übersetzung. 70 Jahre sind seit heute seit den nuklearen Bombardierungen von Hiroshima und Nagasaki vergangen. Der…

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Elke Kahr zum Hiroshima-Tag: »Das Geschäft mit dem Tod ist profitabel«

Vor 70 Jahren, am 6. und 9. August 1945 haben zwei Atombomben über 200.000 Menschen sofort getötet. Noch viel mehr mussten an den Folgen der radioaktiven Verstrahlung sterben. Die Waffenindustrie blüht nach wie vor. Das Geschäft mit dem Tod ist profitabel. „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“ war die Lehre 1945. In Österreich wurde sie – durch die immerwährende Neutralität – Verfassungsgesetz. Heute ist sie fast zur Makulatur verkommen. Die EU verursacht Elend und Krieg wo es um Rohstoffe und Einflusssphären geht – etwa in der Ukraine und im Norden…

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Für eine atomwaffenfreie Welt – Für ein Finanzierungsverbot von Atomwaffen

Vor 70 Jahren haben die USA über Hiroshima und Nagasaki (Japan) zwei Atombomben abgeworfen. Das kostete über 100.000 Menschen das Leben. Der Tabubruch löste das gefährlichste aller Wettrüsten aus. Die GSoA beteiligt sich an den weltweiten Bestrebungen für eine Welt ohne Atomwaffen. Von der Schweiz fordern wir ein Finanzierungsverbot und ein stärkeres Engagement für die Abrüstung. Am 6. August führt die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) in Genf eine Gedenk-Demo durch. Hiroshima und Nagasaki wurden nicht aus militärischen Gründen zerstört. Damals waren die meisten führenden US-Militärs gegen einen solchen barbarischen…

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Enttäuschte Hoffnungen der KPÖ

»Viele von uns« hätten nach Auflösung des Warschauer Vertrags die Hoffnung gehabt, »dass nun weltweite Abrüstung durchsetzbar wäre«. Das schreibt der Bundessprecher der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ), Dr. Mirko Messner, in einer »Grußbotschaft« seiner Partei zum 70. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Eine Analyse, warum sich diese Hoffnung nicht bewahrheitete, liefert Dr. Messner nicht.

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