Mit über 600.000 Teilnehmer*innen wurde kurz vor der Bundestagswahl noch einmal ein Zeichen gesetzt, dass große Bevölkerungsteile den Klimaschutz nicht dem politischen Gang der Dinge überlassen möchten.

In manchen Städten beteiligte sich auch die Delegation der zapatistischen Bewegung aus Chiapas/Südmexiko am Klimaaktionstag.

Nicht zuletzt hängen diese Kämpfe zusammen, so  betonte ein Sprecher von Fridays for Future in Münster, weil die indigenen Bäuer*innen in Ländern wie Mexiko zu den am stärksten Betroffenen der Klimaerwärmung gehören werden.

Auch FAU-Syndiakte beteiligte sich vielerorts an den Klimaaktionen, einige sind auch an der Organisation der Rundreise der zapatistischen Delegation beteiligt.

Quelle: Freie ArbeiterInnen Union – Kämpfe verbinden!