Übernommen von SDAJ:

Die Nachricht vom spektakulären Wahlergebnis einer kommunistischen Partei in der zweitgrößten Stadt Österreichs ging um die Welt. Wir haben mit der Genossin Maike Manecke gesprochen. Sie ist Mitglied der KJÖ (Kommunistische Jugend Österreichs) und in diesem Jahr für die KPÖ in den Gemeinderat von Graz eingezogen. POSITION: Die KPÖ konnte als stärkste Partei aus den Kommunalwahlen in der zweitgrößten Stadt Österreich hervorgegangen. Wie kam es dazu?

Maike: Es gibt mehrere Gründe für den Wahlerfolg der KPÖ. Zum einen liegt es an ihrer Ideologie und zum anderen, wie sie aufgebaut ist. Als kommunistische Partei agiert sie dementsprechend und möchte den Menschen wirklich helfen, anstatt sich selbst zu bereichern. Im Gegensatz zu den Grünen oder der FPÖ beispielsweise, die Politik nur aus Privatinteresse betreiben. Sie arbeitet täglich in den Parlamenten, nicht nur in Graz, sondern in der ganzen Steiermark, für die Menschen und vor allem mit den Menschen zusammen. Von Anfang an…

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Roter Wahlsieg in Österreich