Justizbehörden Kubas und der USA beraten über Zusammenarbeit

Am 18. und 19. Januar trafen sich kubanische und US-amerikanische Strafverfolgungsbehörden in Havanna, um die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Phänomen zu erörtern, die die Sicherheit beider Länder bedrohen, wie z. B. Terrorismus, illegaler Handel mit Migranten und Einwanderungsbetrug, wie auf der Website des Innenministeriums zu lesen ist.

Das Treffen fand in einem Klima des Respekts und der Professionalität statt. Bei der Bewertung des Austauschs in den verschiedenen Bereichen der Strafverfolgung verwies die kubanische Delegation auf die Informationen und Vorschläge zur Zusammenarbeit, die den US-Behörden über die Aktivitäten von in den Vereinigten Staaten ansässigen Personen übermittelt wurden, die wegen ihrer Verbindungen zum Terrorismus, zum illegalen Menschenhandel und zu anderen illegalen Aktivitäten identifiziert wurden.

In der Note  wird festgestellt, dass beide Delegationen darin übereinstimmen, dass es gemeinsame Phänomene im Zusammenhang mit der Illegalität gibt, die eine Zusammenarbeit erfordern.

Sie kamen überein, diesen Dialog fortzusetzen und weitere technische Treffen zwischen den Strafverfolgungsbehörden beider Länder abzuhalten, um die bilaterale Zusammenarbeit zu konkretisieren.

Die kubanische Delegation setzte sich aus Vertretern des Innen- und des Außenministeriums, der Generalstaatsanwaltschaft und des Hauptzollamts der Republik zusammen.

Die Vertretung der US-Seite bestand aus Angehörigen der Ministerien für Heimatschutz und Justiz und des Außenministeriums.

Quelle: Granma Internacional