Wohnen für Menschen statt für Profite!

Explodierende Mieten, Verdrängung von Mieter*nnen aus ihren Vierteln, zunehmende Obdachlosigkeit – das ist der traurige Zustand des Wohnungsmarktes in vielen Städten. Die derzeitige Wohnungspolitik scheint diesem Desaster nicht entgegenwirken zu können. Es gibt also genügend Gründe, um neue Wege zu gehen. Die Initiative „Deutsche Wohnen und co. enteignen“ hat mit ihrem Vorschlag, alle Unternehmen, die über 3000 Wohnungen in Berlin besitzen, per Volksentscheid zu enteignen, für internationales Aufsehen gesorgt. Damit sollen langfristig günstige Mieten und die Möglichkeit zur demokratischen Verwaltung von Wohnraum sichergestellt werden.

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Gebt die Patente frei – Die Pharmaindustrie muss vergesellschaftet werden!

Die Covid-19 Pandemie zeigt uns die katastrophale Schieflage unserer Welt, auch in der Frage der Impfstoffe. So haben sich die reichsten Staaten der Welt bereits mehr als die Hälfte der Impfstoff-Dosen gesichert. Damit konzentriert sich die Verfügbarkeit von Impfstoffen und deren Produktion in dem Teil der Welt, dessen Reichtum und politische Macht auf der postkolonialen Ausbeutung des Rests fußt. Dieser Teil unserer Welt, der Rest, wird voraussichtlich erst in zwei Jahren die Möglichkeit haben, sich mittels Impfung vor Covid-19 zu schützen.

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Solidarisch durch die Krise! Recht auf Gesundheit verteidigen – gegen “Querdenken” und Corona

Es steht außer Frage, dass es eine Menge guter Gründe gibt, gegen staatliche Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie zu protestieren. Denn die Last der Krise liegt auf dem Rücken derjenigen, die sowieso mehr als genug tragen. Die Last der Krise tragen mal wieder all diejenigen die ohnehin schon ausgebeutet, marginalisiert oder diskriminiert werden.

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Solidarische Lösungen statt autoritäre Ausgangssperren

Unsere Stellungnahme zu den autoritären Maßnahmen der Stadt Mannheim Seit gestern abend gilt im Zuge einer neuen Corona-Allgemeineverfügung in Mannheim eine abendliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr. Diese Maßnahme kritisieren wir entschieden. Ohne Frage ist die aktuelle Infektionslage in Mannheim ernst, doch in der Ausgangssperre sehen wir die Grenze zwischen notwendigem Infektionsschutz  und autoritärer Überwachungsmaßnahme klar überschritten. Es zeigt sich einmal mehr, auf wessen Rücken die Krise letztlich ausgetragen wird. Denn – wie die Pandemie generell – trifft die Ausgangssperre eben nicht alle gleich. Unter ihr werden vor allem…

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Grenzenlos solidarisch

Redebeitrag der IL auf der Rondenbarg-Demo 5.12.2020 Liebe Genoss*innen, liebe Freund*innen  – Hallo Hamburg! „Grenzenlose Solidarität statt G20“ war das übergreifende Motto der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg 2017.  Und wir stehen heute wieder zusammen auf den Straßen Hamburgs – und sind 3 ½ Jahre nach dem Gipfel noch immer GRENZENLOS SOLIDARISCH!

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Solidarisch durch die Krise! Recht auf Gesundheit verteidigen – gegen “Querdenken” und Corona!

Keine Frage – es gibt eine Menge guter Gründe gegen staatliche Maßnahmen im Zuge der Coronakrise zu protestieren. Denn die Last der Krise liegt nicht auf dem Rücken derjenigen, die mehr als genug haben. Nein, die Last der Krise tragen vorallem Lohnabhängige, FLINTA (Frauen, Lesben, Inter-, Nonbinary-, Trans-, Agender-Personen) und People of Colour – also all jene, die sowieso ausgebeutet, marginalisiert oder diskriminiert werden.

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Solidarität mit den Rondenbarg-Angeklagten! Die Verantwortlichen für die Polizeigewalt vor Gericht!

„Grenzenlose Solidarität statt G20“ war das übergreifende Motto der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg 2017. Zehntausende haben an Demonstrationen, Blockaden und Aktionen teilgenommen, um gegen das Treffen der Diktatoren und Neoliberalen zu protestieren. Wir wollten weder den autoritären Kapitalismus von Trump, Erdogan und Putin, noch die neoliberale Variante von Merkle und Macron. Wir wollten Klimagerechtigkeit und ein Ende von Hunger, Krieg und dem Sterben im Mittelmeer.

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Solidarität statt Verschwörungsideologie!

Unser Redebeitrag vom 14.11 gegen Querdenken 69 und für antikapitalistische Perspektiven in der Corona-Pandemie. Keine Frage. Es gibt nachwievor sehr gut Gründe gegen staatliche Maßnahmen im Zuge der Coroankrise zu protestieren. Denn die Last der Krise liegt nicht auf dem Rücken derjenigen, die sowieso mehr als genug haben. Nein, die Last der Krise tragen mal wieder Lohnabhängige, Frauen* und People of Colour – also all jene, die sowieso ausgebeutet, marginalisiert oder diskriminiert werden.

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