Kuba und sechs weitere lateinamerikanische Länder haben laut dem Bericht „Women in Science, Technology, Engineering and Mathematics in Latin America and the Caribbean“ (Frauen in Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik in Lateinamerika und der Karibik) die Geschlechterparität in der wissenschaftlichen Forschung erreicht, so die Ständige Vertretung Kubas bei der UNESCO.

Das Dokument, das von der Organisation der Vereinten Nationen für die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Rolle der Frau zusammen mit dem UNESCO-Regionalbüro für Wissenschaft in Lateinamerika und der Karibik erstellt wurde, hob hervor, dass sieben Nationen in der Region, darunter Kuba und Venezuela, es geschafft haben, die 45%-Quote von Forscherinnen zu übertreffen.

Der Bericht stellt fest, dass trotz bemerkenswerter Fortschritte bei der Gleichstellung der Geschlechter in den letzten Jahrzehnten weltweit nur 29% der Frauen Forscherinnen sind und 3% der Nobelpreise in der Wissenschaft an sie vergeben wurden.

In Kuba stützen sich die Frauen seit 1959 auf eine Politik der Einbeziehung und Beteiligung an der wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklung des Landes.

Die Ergebnisse, die die Insel heute vorweisen kann, sind die Früchte der Revolution, die Frauen und Männern gleiche Rechte, Chancen und Möglichkeiten bietet.

Quelle: Granma – Kuba unter den sieben Ländern der Region mit Geschlechterparität in der wissenschaftlichen Forschung