Kuba 

ALBA-TCP will universellen Zugang zu Impfstoffen

Die Länder der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika (ALBA-TCP) bekräftigten ihren Willen, die Gesundheitssysteme zu stärken und den universellen Zugang zu Impfstoffen und Medikamenten, die für die Behandlung von COVID-19 entwickelt wurden, unter gleichberechtigten Bedingungen und zu erschwinglichen Preisen zu ermöglichen.

Das ging aus einem Treffen des Sozialrats des Blocks zur Verstärkung der Aktionen zur Bekämpfung der Pandemie und zur Koordinierung der Anstrengungen angesichts der Größe dieser Herausforderung hervor. Bei der Zusammenkunft , die auf virtuelle Weise stattfand, warnte der ALBA-TCP Exekutivsekretär Sacha Llorenti vor den großen Auswirkungen des gesundheitlichen Notstands in den kommenden Jahren und dessen dramatischen Folgen für die menschliche Ordnung.

Die kubanische Delegation bekräftigte erneut ihre Verpflichtung und ihre Bereitschaft zu einem wissenschaftlichen Austausch, zu gegenseitiger Beratung und zur Weitergabe der Ergebnisse im medizinischen Bereich, was auch die Anwendung innovativer biotechnologischer Medikamente einschließt. Dazu schrieb Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla in seinem Twitter Konto, dass Kuba diese Zusammenarbeit im Rahmen seiner Möglichkeiten vorantreiben werde.

Wie aus der Website des kubanischen Außenministeriums hervorgeht, bot der Präsident der ALBA-Bank Raúl Li Causi bei dem Treffen die Möglichkeit eines humanitären Fonds zum Erwerb von Impfstoffen für ALBA-TCP an.

Quelle: Granma – ALBA-TCP setzt sich für Zugang zu Impfstoffen gegen COVID-19 ein

Andere Beiträge zum Thema