ver.di-Mitglieder stimmen für Tarifergebnis bei DB-Direkt

Bei der heute zu Ende gegangenen ver.di-Rückurabstimmung zum Tarifverhandlungsergebnis bei der Deutsche Bank Direkt GmbH (DB Direkt) erhielt ver.di für das jüngst erzielte Tarifverhandlungsergebnis eine hohe Zustimmung. Damit votierten die Mitglieder auch für ein Ende des wochenlangen Streiks. „Das zeigt, dass sich die starke Beteiligung und der lange Atem im Streik für die Beschäftigten ausgezahlt hat.“, so Jan Duscheck, Bundesfachgruppenleiter Banken.

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Streikende protestieren vor Deutsche-Bank-Filialen

Beschäftigte der Deutsche Bank Direkt GmbH (DB Direkt), die seit Ende Januar unbefristet für ein verbessertes Arbeitgeberangebot streiken, werden ab Montag, 12. April 2021 in Berlin und im Rhein-Ruhrgebiet vor ausgewählten Filialen der Deutschen Bank ihren Protest artikulieren. Deutsche-Bank-Kunden werden mit dieser ungewöhnlichen Maßnahme über den Tarifkonflikt beim Call-Center-Betreiber informiert.

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Deutsche Bank Direkt: 94 Prozent der Beschäftigten wollen streiken

Bei der Urabstimmung der Beschäftigten der Deutsche Bank Direkt GmbH haben 94 % der ver.di-Mitglieder für eine Ausweitung und Intensivierung des Arbeitskampfes votiert. „Nach den Warnstreiks der letzten Wochen ist das ein starkes Signal! Es spiegelt die Unzufriedenheit der Beschäftigten mit der Arbeitgeberseite wider, die seit einem halben Jahr ein verhandlungsfähiges Tarifangebot verweigert“, so Roman Eberle, der bei ver.di verantwortliche Gewerkschaftssekretär für die DB Direkt.

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Erneut Streiks in Callcentern der Deutschen Bank

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten der Deutschen Bank Direkt GmbH (DB Direkt) erneut zu Streiks in den Callcentern der Deutschen Bank auf, die von der DB Direkt betrieben werden. Die Arbeitsniederlegungen beginnen am Samstag (2. Januar 2021) ab sechs Uhr morgens, das Ende des Streiks ist für Mittwoch (6. Januar 2021) sechs Uhr morgens vorgesehen. Betroffen sind die beiden Standorte der DB Direkt in Berlin und Essen.

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Callcenter der Deutschen Bank werden vor Weihnachten bestreikt

Auch in der vierten Runde der Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutsche Bank Direkt GmbH (DB Direkt) konnte keine Einigung erzielt werden. ver.di ruft daher die Beschäftigten vom Samstag (19. Dezember 2020) bis zum Mittwoch (23. Dezember 2020) zu Warnstreiks auf. Die DB Direkt betreibt vor allem die Callcenter der Deutschen Bank. Von den Streiks betroffen sind die beiden Standorte Berlin und Essen.

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Sahra Wagenknecht: Schluss mit dem Gemerkel!

In der morgen erscheinenden Ausgabe der Tageszeitung »junge Welt« kommentiert Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, die Rekordstrafe der US-Justiz gegen die Deutsche Bank und den Umgang der Bundesregierung mit der Krise bei den deutschen Kreditinstituten. Mit dem »Gemerkel«, der Stützung durch den Staat ohne Einflussnahme auf die Geschäftspolitik, müsse Schluss sein, fordert die Politikerin.

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