Klimaprotest in Berlin

Fünf Jahre nach dem Abschluss des Pariser Klimaabkommens und im Rahmen eines internationalen Aktionstags gegen Fracking unter dem Motto „Shale must fall“ finden heute von Extinction Rebellion, Ende Gelände Berlin und dem „Bündnis gegen fossiles Gas – No Room for Gas“ Proteste gegen Erdgas in Berlin, Göttingen, Jever, Kiel, Sassnitz und weiteren Städten statt.

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Fridays for Future demonstriert am Freitag für das 1,5-Grad-Ziel

Fridays for Future ruft zu Protesten am 11. Dezember unter dem Motto #FightFor1Point5 auf.Anlass ist das fünfjährige Bestehen des Pariser Klimaabkommens. Aktivist*innen in ganz Deutschland und weltweit machen an diesem Tag sowohl mit unterschiedlichen coronakonformen Aktionen als auch online auf das globale Scheitern der bisherigen Bemühungen die Klimakrise einzudämmen aufmerksam machen.

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Ende Gelände besetzt Baustelle im Dannenröder Wald

Seit den frühen Morgenstunden blockieren 800 Aktivist*innen von Ende Gelände die Autobahn-Baustelle im Dannenröder Wald in Hessen. Sie protestieren damit gegen die Klima-Zerstörung durch neue Autobahnen und für die sofortige Verkehrswende.    „Wir nehmen nicht länger hin, dass Regierungen für den Profit der Autokonzerne das Klima zerstören. Wir stoppen hier und heute den Auto-Kapitalismus.“, sagt Ronja Weil, Pressesprecherin von Ende Gelände. „Was wir jetzt brauchen, ist eine grundsätzliche Verkehrswende: Klimaschutz bedeutet, dass wir die deutsche Autoindustrie abwracken.“

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Aktivist*innen fordern Rückzug von „katastrophalem“ GAP-Vorschlag

Die Klimaaktivistinnen Adélaïde Charlier (Belgien), Anuna De Wever (Belgien), Luisa Neubauer (Deutschland) und Greta Thunberg (Schweden) werden am Mittwoch, 25. November, ein Online-Treffen mit (Kommisions-)Vizepräsident Frans Timmermans abhalten, um die Kommission aufzufordern, den aktuellen GAP-Vorschlag zurückzuziehen. Dieser würde die Ziele des Pariser Abkommens und des Green Deals der EU untergraben, so die Aktivistinnen.

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Ende Gelände blockiert Zufahrtswege in den Dannenröder Wald

Seit heute morgen um 8:00 Uhr blockieren 250 Aktivist*innen von Ende Gelände die Zufahrtswege in den Dannenröder Wald in Hessen, um die weitere Räumung von Baumhäusern zu verhindern. Seit Anfang Oktober lässt die schwarz-grüne Landesregierung in Hessen mit massivem Polizeiaufgebot den Wald roden, um dort eine neue Autobahn zu bauen. Ende Gelände fordert den sofortigen Stopp der Rodung und des Autobahnausbaus.

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Bildung für die Zukunft – Klimawissenschaft für alle!

Vom 23.–27.11. rufen die Students for Future zur dritten Public Climate School auf. Diese wird aufgrund der Corona Pandemie komplett digital in Deutschland und Österreich stattfinden. In Bayern wird die PCS schon eine Woche früher, vom 16.-20.11.2020, stattfinden: zeitgleich mit den Nachhaltigen Hochschultagen der Landes-ASten-Konferenz (LAK) Bayern. Mit dem Projekt soll ein Modell für zukünftige Bildung geschaffen werden, in dem die Klimakrise verstärkt thematisiert wird und in dem Bildung offen für alle ist.

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Pressemitteilung zur Räumung des Dannenröder Waldes

Seit dem heutigen Dienstag, dem 10.11.2020, werden Klimaaktivist*innen im hessischen Dannenröder Wald polizeilich geräumt, die gegen die Rodung des gesunden Mischwaldes und den Bau der Autobahn A49 protestieren. Seit vielen Monaten unterstützt Fridays for Future vor Ort und bundesweit gemeinsam als Teil des breiten Wald-statt-Asphalt Bündnisses den Protest.

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Bundesgeschäftsstelle der Grünen in Berlin-Mitte besetzt

Klima-Aktivist*innen von Fridays for Future Berlin, Ende Gelände, den Anti-Kohle-Kidz und Sand im Getriebe Berlin haben heute Morgen die Bundesgeschäftsstelle der Grünen in Berlin-Mitte besetzt. Sie protestieren damit gegen die Rodung des Dannenröder Waldes in Hessen und fordern den sofortigen Baustopp der neuen Autobahn A49. Die Grüne Jugend Berlin unterstützt die Proteste.

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Fridays for Future: GAP-Deal ist untragbar und muss grundlegend neu verhandelt werden

Heute Morgen einigten sich die Agrarminister*innen der EU-Mitgliedsstaaten auf die Grundzüge der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) für die nächsten sieben Jahre. Die GAP umfasst die Verteilung von rund 387 Milliarden Euro Agrarsubventionen, etwa einem Drittel des gesamten EU-Haushalts. Die Ausrichtung der GAP sieht nun vor, dass der Großteil der Gelder in Flächenprämien fließt. Davon sollen lediglich 20 Prozent an effektive Umweltmaßnahmen geknüpft sein.

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